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Montag, 20. April 2015

Lebensretter aus dem 3D-Drucker


Das man Objekte aus dem 3D-Drucker bereits für lebensrettende Maßnahmen einsetzt, ist vielen bekannt. So werden bereits Prothesen und Organe mit dem 3D-Druckverfahren hergestellt.  Lebensrettend auf eine ganz andere Weise soll künftig ein Gerät sein, dass Trinkwasser praktisch aus dem Nichts herstellt. Trotz des technologischen Fortschritts, gibt es immer noch Regionen auf dieser Erde, in denen es an sauberem und trinkbarem Wasser mangelt. Dieses Problem nimmt sich künftig das Project Aquero an. Das fast vollständig mit dem 3D-Drucker gefertigte Gerät steckt zwar noch in der Entwicklungsphase, der Prototyp lässt aber schon viel Potenzial erahnen. Bisher kann dieser Prototyp mit dem Namen MK1 ca. 50l Wasser pro Stunde produzieren. Ein leistungsstarker Ventilator am oberen Ende des Geräts, transportiert warme Luft auf einen Plastikkühlkörper. Durch den starken Temperaturabfall entsteht Luftfeuchtigkeit, die auf einer dafür angefertigten Fläche kondensiert und von dort aus in Form von Wassertropfen in einen Auffangbehälter fällt. Momentan wird das Gerät zwar noch mit externer Energie versorgt, künftig soll die Energiezufuhr aber durch Solarzellen ersetzt werden. Das Entwicklerteam von Project Aquero rechnet, dank der Produktion durch einem 3D-Drucker, mit geringen Herstellungskosten. Die Weiterentwicklung kann durch Spenden und Crowdfunding finanziert werden. Weitere Infos dazu finden Sie HIER.

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Medikamente aus dem 3D-Drucker



Schon vor knapp drei Jahren stellte Lee Cronin, Professor an der University of Glasgow, seine Vision von selbstgedruckten Medikamenten vor (Video). Mit dem 3D Chemputer möchte der Chemiker ein System entwickeln, mit dem man nur eine Website oder App benötigt, um eine Datei und die „Tinte“ herunterzuladen und anschließend die passenden Medikamente zuhause im 3D-Drucker auszudrucken. Der britischen Zeitung The Guardian erklärt er: „Das was Apple für Musik entwickelt hat, möchte ich für die Entwicklung und Verbreitung von Medikamenten erreichen.“ Die Neuheit auf dem Gesundheitsmarkt soll viele Vorteile mit sich bringen, denn künftig gelange man schneller und gezielter an die Medikamente, die man braucht. Sie können außerdem auf die individuellen Bedürfnisse des Konsumenten angepasst werden und so effizienter wirken. Die „Zutaten“ für verschreibungspflichtige Medikamente sollen mittels einer Sicherheitsstrategie und nur nach Vorlage des Rezepts zum Download bereitstehen. Natürlich besteht auch die Gefahr von Missbrauch, besonders bei der Herstellung von illegalen Drogen. Es ist sogar möglich illegale Drogen zu drucken, ohne dabei auf illegale Rohstoffe zurückgreifen zu müssen. Auch wenn die Herstellung weiterhin verboten wird, ist eine derartige Nutzung nicht ausgeschlossen.
Der Autor Mike Power nimmt sich dieses Problem in seinem Buch Drugs 2.0: The Web Revolution That'sChangingHowthe World Gets High zum Thema und warnt davor, dass bald jeder, egal ob er Erfahrung im Umgang mit Chemikalien hat oder nicht, sich Dateien und „Zutaten“ runterladen kann, um seine ganz persönliche Droge herzustellen. Auf Grund der Illegalität bring diese Art der Drogenherstellung natürlich auch einige Nachteile mit sich. Mike Power entgegnet jedoch, dass das eigentliche Problem bei der Qualitätssicherung der Drogen liegt und nicht bei der Art der Herstellung. Ob die Drogen aus dem 3D-Drucker kommen oder vom Schwarzmarkt,würde nicht viel an der Schwierigkeit der Beschaffung, noch an der Menge des Konsums ändern.
Die Forscher von der University of Glasgow sehen dies ähnlich, zumal es noch einige Jahre bis zu einem marktreifen Prototyp brauchen wird, bei dem eine Sicherheitssoftware größtmöglichen Missbrauch verhindern soll. Forscher der University of Central Lancashire spezifizieren dies nochmal und gehen davon aus, dass selbstgedruckte Medikamente schon in weniger als 10 Jahren Einzug in viele Haushalte erhalten wird.

„Thanks to this technology, the invented system can provide medical institutions with a newoption.“

Sonntag, 9. November 2014

HP´s neue "Multi Jet Fusion"

Guten Tag!

Neben unserer Reihe über Kontroversen im 3D-Druck, möchten wir Sie auch über andere Themen auf dem neusten Stande halten. So möchte in Zukunft HP mit einem neuen Verfahren den 3D-Druck aufmischen...

Beim letzten Medien-Event der Firma Hewlett-Packerd (HP) stellte die Geschäftsführerin Meg Whitman nicht nur einen neuen Computer mit 3D-Scanner vor, sondern kündigte außerdem die neue „Multi Jet Fusion“ Technologie vor. Mit dieser Technologie bring HP sein eigenes 3D-Druck Verfahren auf dem Markt, mit dem es möglich sein soll, bis zu 10 Mal schneller zu drucken. Die produzierten Teile sollen aber denoch stabil und qualitativ hochwertig sein. Das Verfahren orientiert sich am Tintenstrahldruck. In Form von nur 21 Mikrometer großen Tropfen, senden viele kleine Düsen Flüssigkeit aus. Durch Wärmeeinwirkung verändert das bisher flüßige Material anschließend seine Struktur und kann sich mit den darunter liegenden Lagen verbinden. In einem Video demonstriert HP wie stabil das Endergebnis ist, in dem sie an einen selbstgedruckten Ring ein Auto per Kran in die Luft heben. Das Verfahren soll zudem, im Vergleich zu Gegenständen, die auf andere Art erzeugt werden, preislich konkurrenzfähig sein.
Genauere Angaben zu Verkaufsstart und Preisen gibt HP derzeit aber noch nicht bekannt. Eine marktreife Maschine ist allerdings für 2016 geplant.

Sonntag, 16. März 2014

voxelwerk GmbH

Guten Morgen :-)
erst einmal ein dickes SORRY... die letzten Monate haben wir unseren Blog wirklich sehr vernachlässigt... das tut uns Leid. Allerdings hatten wir dafür auch ziemlich gute Gründe! Wir haben nämlich eine Firma gegründet und können uns jetzt stolze Besitzer der voxelwerk GmbH in Berlin nennen.
Warum: Wir haben uns so vom Thema 3D Druck faszinieren lassen, dass wir es zu unserem Beruf machen wollten. Und nun sind wir selbst 3D Druck Dienstleister. :-)

Wer uns dort virtuell besuchen möchte, kann das von nun an gerne auf www.voxelwerk.de tun.
Wir freuen uns drauf!

P.S.: Den Blog werden wir nicht aufgeben und immer dann, wenn wir Zeit und etwas Interessantes finden, hier davon berichten.

Sonntag, 8. September 2013

3D Drucker bei PEARL und Media Markt

Guten Morgen :-)


...mittlerweile sind die 3D-Drucker auch konventionell bei PEARL und Media Markt angekommen. In beiden Märkten erhält man einen 3D Drucker, der voll funktionsfähig zusammengebaut ist. Anscheinend ist der Drucker bei PEARL ein voller Erfolg, da PEARL aktuell (Anfang September 2013) mit Lieferschwierigkeiten zu kämpfen hat...

Beim Media-Markt bekommt man 3D Drucker der Marke fabbster und bei PEARL die FreeSculpt Produkte. Zum Drucker von fabbster ist zu sagen, dass keine konventionellen Filamente verwendet werden können. Man muss auf die Produkte von fabbster zurückgreifen, die aber auch eine gute Qualität und weniger Probleme mit der Filamentezufuhr im Drucker selbst versprechen.

Preislich liegt der Drucker von PEARL vorn und kostet fast die Hälfte des Angebotes vom Media Markt.

Viel Spaß beim Stöbern!





Montag, 10. Juni 2013

DMY - Nachlese



Guten Morgen :-)

...am WE haben wir als voxelwerk unseren ersten 3D-Workshop auf der DMY in Berlin gegeben. Wie war´s?
Spannend, lehrreich und sehr spaßig!

voxelwerk auf der DMY 2013 in Berlin


Die DMY war gut besucht und neben uns waren mehrere 3D-Projekte vertreten. Neben Fabbeo, die mit uns zusammen den 3D-Workshop durchgeführt haben, hat uns besonders ein 3D-Projekt aus dem Saarland beeindruckt. Die Studenten dort haben einen 3D-Drucker für Keramik entwickelt und auf der DMY vorgestellt. Hierüber werden wir noch an anderer Stelle etwas ausführlicher berichten.

Was wir heute kurz vorstellen möchten ist Sculptris. Sculptris war neben OpenSCAD und 123D Design die dritte Software deren Verwendung wir im Workshop vorgestellt haben. Sculptris kam sehr gut an, da es eine wirklich einfach zu bedienende 3D-Software ist, die den Fokus auf das Erstellen von 3D-Skulpturen legt. Starten tut man mit einer einfachen Kugel. Durch Verzerren, Aufbauen, Quetschen und Ziehen, kann man die Konturen der Kugel formen und kommt zu wirklich erstaunlichen Ergebnissen. Was man dazu braucht?
Nur eine Maus und Phantasie. Innerhalb von kürzester Zeit war es jedem Workshop-Teilnehmer möglich seine eigene 3D-Figur zu erstellen.

Nachdem die Skulptur die gewünschte Form erreicht hat, kann man diese pixel-genau einfärben und bei Bedarf auch ausdrucken. Die Software ist (momentan) kostenlos und in einer Alpha-Version verfügbar. Die Software ist für eine Alphaversion äußerst stabil und bereitet wirklich viel Spaß! Wer also auf einfachem und schnellem Weg seine eigene 3D-Skulptur erstellen möchte, sollte sich Sculptris runterladen und loslegen. Viel Spaß dabei!
3D Objekt Sculptris
Quelle: http://pixologic.com/sculptris/gallery/img/lg/barry-croucher-A6.jpg designed by Barry Croucher


Dienstag, 4. Juni 2013

DMY 2013 und voxelwerk in Berlin

Guten Morgen :-)

heute mal etwas in eigener Sache: vom 05.-09.06. findet in Berlin die DMY - das international design festival - statt. U.a. geben verschiedene Startups aus dem 3D-Bereich Workshops von Donnerstag bis Sonntag. Wir sind auch dabei und erklären in einem offenen Arbeitsbereich am Samstag und Sonntag (08./09.06.13) wie man mit 123D Design 3D-Objekte erstellen kann. Jeder der möchte kann vorbei schauen und es selbst ausprobieren. 3D-Drucker stehen zur Verfügung und können im Zuge des 3D-Workshops genutzt werden.

Ihr bringt einfach euren Laptop mit. Software und vordesignte Objekte werden euch zur Verfügung gestellt - und los gehts!
Wir stehen euch mit Rat und Tat zur Seite und werden eure Fragen beantworten. Workshoppartner ist übrigens Fabbeo.

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Sonntag, 2. Juni 2013

3D Druck aus den eigenen Gedanken heraus

Guten Morgen :-)

ein ehemaliger Kollege von mir, machte mich die Tage auf einen sehr spannenden Artikel aufmerksam. Fast unvorstellbar aber wahr: Thinkerthing. Thinkerthing ist eine Firma aus Chile die durch seine Produkte - basierend auf Neurotechnologie - verspricht: denke dir ein Objekt aus und der 3D Drucker druckt es für dich aus.

Nicht glaubhaft? Doch! Durch die Verbindung der neusten Forschung in der Neurotechnologie mit Software und Hardware rund um einen 3D Drucker, soll es demnächst möglich sein, gedanklich ein eigenes kleines Monster zu kreieren und es direkt aus seinen Gedanken heraus auf einem 3D-Drucker realisieren zu lassen. Dazu setzt man ein Headset auf das Gehirnströme misst und über eine Software das zu druckende 3D-Objekt modelliert. Gefällt einem das erdachte 3D Modell, druckt man es einfach aus. Fertig ist der erdachte, eigene kleine Albtraum...

Erfinder des Monster Dreamer genannten Projektes ist Bryan Salt. Finanziell unterstützen lassen, möchte er das Ganze über idea.me. Wer mehr darüber erfahren will, kann sich auf der offiziellen Website und einem der neusten Artikel hier informieren...

Samstag, 25. Mai 2013

Mataerial: Anti-gravity Object Modelling



Guten Morgen :-)

...und wieder gibt es eine coole Innovation auf dem 3D Drucker Markt: Mataerial. Mataerial ist eine neue Art der additiven Fertigung mit Plastik. Das Wunderbare an dieser 3D Druck Methodik: man benötigt kein Stützmaterial und kann trotzdem senkrechte Formen und Kurven erzeugen. Wie das geht?

Petr Novikov, Saša Jokić vom Institute for Advanced Architecture of Catalonia (IAAC) and Joris Laarman Studio haben den neuen 3D Druck Roboter entwickelt. Sie nennen die Methode, die auf die Patentierung wartet: Anti·gravity Object Modeling. Durch die Verwendung von thermosetting polymers ist es möglich - ohne den Umweg über zweidimensionale Schichten zu gehen - 3D Objekte zu erzeugen. Das Material besteht aus zwei Komponenten, die direkt erstarren, sobald sie aus dem Druckkopf kommen. So entstehen 3D Skulpturen, die scheinbar der Erdanziehung trotzen...

Wer sich genauer informieren möchte, kann das auf bspw. der offiziellen Homepage tun. Dort findet man auch ein Video, wo man den 3D Drucker in Action sehen kann! Wirklich sehr beeindruckend.


Mataerial by Petr Novikov, Sasa Jokic and Joris Laarman Studio
Quelle des Bildes: http://static.dezeen.com/uploads/2013/05/dezeen_Mataerial-by-Petr-Novikov-Sasa-Jokic-and-Joris-Laarman-Studio_7.jpg

Donnerstag, 23. Mai 2013

3D Druck aus Zucker



Guten Morgen :-)

...gestern Abend ist Matthias über eine Website gestolpert, die 3D Objekte aus Zucker herstellt. Neugierig geworden, weil die 3D Drucke wirklich beeindruckend aussehen, habe ich ein wenig recherchiert. Auf der Website selbst, wird nicht verraten mit welchem Verfahren gearbeitet wird. Somit habe ich nach der Möglichkeit mit Zucker zu drucken im Internet gesucht und bin ziemlich schnell auf ein Open Source Projekt namens Pwdr gestoßen.

3D Drucker der mit Pulver und Zucker druckt
Quelle des Bildes: http://pwdr.github.io/images/Pwdr-gallyer-1.jpg


Dieser Drucker ermöglicht - im Gegensatz zu vielen anderen Open Source Druckern - das Drucken mit Pulver. So verklebt er die verschiedenen Pulverschichten miteinander, um das 3D-Objekt zu drucken. Anscheinend sind neben Zucker auch die Verarbeitund von Gips, Keramik und Zement möglich. Pwdr ist ein 3D Drucker, der von Alex Buddingentwickelt wurde. In seiner Weiterentwicklung soll der Drucker auch zu selektivem Lasersintern fähig sein. Baut man ihn nach, kostet er wohl um die 1000€.

Ob der Drucker auch der Drucker ist, mit dem die beiden Architekten aus den USA arbeiten um Ihre Zuckerskulpturen zu erstellen, sei dahin gestellt...

...die Zuckerskulpturen sind jedenfalls toll und Pwdr sieht nicht nur schick aus, sondern ist ein sehr interessantes 3D Projekt!

Mittwoch, 8. Mai 2013

FabCon 3.D: 14. und 15. Mai 2013

Guten Morgen :-)

wer sich selbst mal einen Eindruck über die Welt des 3D-Drucks machen möchte, kann nächste Woche in Erfurt der FabCon 3.D beiwohnen. Wir werden auf jeden Fall da sein...
 ... wer noch mehr sehen will: parallel (auf demselben Gelände) findet die Rapid.Tech statt. :-)

...anbei noch eine Presseinformation, die wir von der Messe Erfurt zur Verfügung gestellt bekommen haben:

Das neue Technologie-Highlight im Erfurter Messekalender
FabCon 3.D – die Plattform rund um Maker und 3D-Drucker, trifft den Nerv der Zeit.

Rund 25 Aussteller – vom Hersteller kommerzieller 3D-Drucker bis zu den Anbietern von
benötigten Materialien – werden am 14. und 15. Mai 2013 die aktuellen Trends dieses
neuen Milliardenmarkts* präsentieren. Auf der knapp bemessenen Ausstellungsfläche
versammeln sich mit MakerBot (USA), Ultimaking Ltd. (Niederlande), fabbster (Bayern),
alphacam (Baden-Würrtemberg), Helian Polymers (Niederlande), German RepRap
(Bayern), fabtory (Nordrhein-Westfalen), FABBEO (Berlin), EKONS (Rheinland Pflaz)
oder 3dDinge.de (Bayern) maßgebliche Hersteller und Dienstleister der noch
überschaubaren Branche aus dem In- und Ausland.

Mit 3D Schilling aus Sondershausen präsentiert sich ein führendes Unternehmen aus
Thüringen auf der Premierenveranstaltung. Daneben liegen bereits jetzt zahlreiche
Anmeldungen von Fachbesuchern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor.
„Die FabCon 3.D wird dem aktuellen Hype rund um Fabber, Maker und 3D-Drucker
erstmals im deutschsprachigen Raum eine angemessene Plattform bieten und zeigen,
wie der 3D-Druck Einzug in die deutschen Wohnzimmer hält. Diese Technologie wird
nach der industriellen Produktion jetzt auch unseren Alltag revolutionieren“, ist sich Erfurts
Messechef Wieland Kniffka sicher.

Quelle des Bildes: http://www.fabcon-germany.com/typo3temp/pics/0022_Modellbau_Messe_2013_62422dfdb2.jpg


Fachprogramm und Messeparty
Die Convention richtet sich an fachlich interessierte Endverbraucher, an Fachbesucher,
die die Anschaffung eines 3D-Druckers planen (u.a. Architekten, Modedesigner,
Restauratoren), an Vertreter des Bildungssektors sowie an die immer größer werdende
Maker-Community. Ein zweitägiges Workshop- und Vortragsprogramm sowie eine
abendliche Messe-Party mit besten Networking-Gelegenheiten runden deshalb die
Messepremiere ab. Im wahrscheinlich kleinsten Hörsaal Deutschlands – dem brandneuen
Messerestaurant „Cube“ – werden anerkannte Referenten aus Industrie, Hochschulen
und Community sowohl Einführungsvorträge zum Thema 3D-Druck halten als auch bestpractise-
Beispiele und technologisch anspruchsvolle Spezialthemen anbieten.
FabLab-Area lädt zum Fachsimpeln und Feiern ein
Der kreative Ort zum Selbermachen ist die „FabLab-Area“ im Anschluss an den
Ausstellungsbereich. Sie ist der Anlauf- und Präsentationspunkt für FabLabs und offene
Werkstätten aus Deutschland. Dabei soll eine offene High-Tech-Werkstatt mit dem Ziel
entstehen, den Besuchern industrielle Produktionsverfahren für hoch individualisierte
Einzelstücke zu präsentieren bzw. zur Verfügung zu stellen. Die Messe Erfurt stellt den
FabLab-Akteuren dafür die entsprechende Ausstattung an Mobiliar und technischen
Voraussetzungen, wie W-LAN bereit, und bietet zusätzlich freien Eintritt für beide Tage,
Einbindung ins Rahmenprogramm und einen gemütlichen Übernachtungsplatz im Indoor-
Maker-Camp! Als Gastgeber fungiert das FabLab Thüringen.

Perfekte Kombination – Industrie trifft Community
Parallel zur FabCon 3.D präsentieren auf der Fachausstellung Rapid.Tech in der
Messehalle 2 über 60 Aussteller Maschinen und Anlagen, die dem interessierten
Fachbesucher die industriellen Verfahren des Rapid Prototyping, Rapid Tooling und
Rapid Manufacturing anschaulich verdeutlichen. Im Zentrum des Fachprogramms der
Rapid.Tech stehen die Fachforen "Luftfahrt", "Medizintechnik" und "CAD/CAM und Rapid
Prototyping in der Zahntechnik".
Für Wieland Kniffka die perfekte Kombination: "Während sich die FabCon 3.D gezielt an
private Anwender und Interessenten wendet, befasst sich die Rapid.Tech mit der
industriellen Nutzung dieser Technologie Wir sind damit weit und breit der einzige Messe-
Standort, der beide Bereiche umfassend abdeckt!"


* Die auf 3D-Druck spezialisierte Beratungsfirma Wohlers Associates beziffert das Marktvolumen der 3D-Druck-Branche einschließlich Dienstleistungen für 3D-Druck für 2012 auf 2,2 Milliarden Dollar, 2015 werden 3,7 Milliarden Dollar prognostiziert. www.wohlersassociates.com

Mittwoch, 1. Mai 2013

3D-Drucker bei Conrad ab Juli 2013

Guten Morgen :-),

Conrad ist wohl der erste Elektronikhandel, der ab Juli 2013 standardmäßig einen 3D-Drucker im Angebot haben wird. Es handelt sich hierbei um einen Velleman Drucker. Das 3D printer kit K8200 wird kurz vorher auf der Hong Kong Electronics Fair vorgestellt.

Der Drucker hat ein Metallgehäuse und gehört in die Kategorie Plastikdrucker. ABS und PLA sind mit den Maximalmaßen von 20x20x20cm druckbar.

Er soll für 699€ in die Läden kommen.
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