Der Schokoladenhersteller Hershey’s eröffnet
in seinem Vergnügungspark
in Pennsylvania eine Schokoladen-3D-Druck
Ausstellung. In Zusammenarbeit mit 3D Systems haben Besucher ab morgen die
Möglichkeit nicht nur dem 3D-Druck von Süßigkeiten zuzuschauen, sondern finden dort auch eine bereits fertig gedruckte
Auswahl an Schokomodellen. Die Attraktion des Museums ist aber der
Scanner, mit dem sich Besucher einscannen lassen können, um so ein virtuelles
3D-Schokoladenmodell von sich selbst erstellen zu lassen. D.h. jeder Besucher kann sich anschauen, wie er als Schokoladenfigur aussehen würde. Der Drucker namens ChefJet Pro stammt aus dem Hause
3D Systems.
voxelwerk ist ein Blog über 3D-Druck. Er informiert über die neuste 3D-Technologie, neue 3D-Drucker, 3D Rapid Prototyping, 3D Druck Geschichte, 3D... ...und richtet sich an jeden der Lust hat das Thema 3D-Druck für sich zu entdecken. Es handelt sich nicht um einen professionellen Blog, sondern setzt sich zum Ziel den 3D-Druck möglichst einfach und verständlich vorzustellen.
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Donnerstag, 18. Dezember 2014
Montag, 15. Dezember 2014
3D-Drucker im Einzelhandel und mein erster Selbstversuch
Seit einigen Tagen, und pünktlich zur Adventszeit, bietet der Kaffeeröster Tschibo, neben diversen anderen Konsumgütern, in seinem Online-Sortiment auch einen 3D-Drucker an. Mit dem humanen Preis von 499€, ist das Modell Up! Mini PP3DP von dem chinesischen Hersteller Delta Micro Factory Corp. ein solides Einstiegsmodell, um mit ABS- und PLA-Kunststoff zu drucken. Tschibo ist aber nicht der erste Händler, der 3D-Drucker für den Privatgebrauch vertreibt. MediaMarkt und Conrad verkaufen ebenfalls 3D-Drucker, die mit Preisen zwischen 500€ und 2.000€ zunächst erschwinglich scheinen. Vor allem Tschibo wirbt beim UP! Mini PP3DP mit einer besonders leichten Bedienbarkeit, die für jeden Einsteiger geeignet ist.
Um das mal zu testen, haben wir heute einen kleinen Selbstversuch gestartet. Ich habe selber noch nie einen 3D-Drucker bedient und wurde ohne Vorkenntnisse an unseren Ultimaker 2 gelassen. Dieser 3D-Drucker bearbeitet ebenfalls ABS- und PLA-Kunstoff und kostet im Handel ca. 2.300€. Ähnlich wie das Modell, das Tschibo vertreibt, ist es nicht einmal so groß wie eine Espresso-Maschine, schneidet aber bei der Onlinezeitschrift CHIP, im Test gegen andere 3D-Drucker zum Heimgebrauch, am besten ab...
...Fortsetzung folgt
Um das mal zu testen, haben wir heute einen kleinen Selbstversuch gestartet. Ich habe selber noch nie einen 3D-Drucker bedient und wurde ohne Vorkenntnisse an unseren Ultimaker 2 gelassen. Dieser 3D-Drucker bearbeitet ebenfalls ABS- und PLA-Kunstoff und kostet im Handel ca. 2.300€. Ähnlich wie das Modell, das Tschibo vertreibt, ist es nicht einmal so groß wie eine Espresso-Maschine, schneidet aber bei der Onlinezeitschrift CHIP, im Test gegen andere 3D-Drucker zum Heimgebrauch, am besten ab...
...Fortsetzung folgt
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Standort:
Berlin, Deutschland
Sonntag, 9. November 2014
HP´s neue "Multi Jet Fusion"
Guten Tag!
Neben unserer Reihe über Kontroversen im 3D-Druck, möchten wir Sie auch über andere Themen auf dem neusten Stande halten. So möchte in Zukunft HP mit einem neuen Verfahren den 3D-Druck aufmischen...
Beim letzten Medien-Event der Firma Hewlett-Packerd (HP) stellte die Geschäftsführerin Meg Whitman nicht nur einen neuen Computer mit 3D-Scanner vor, sondern kündigte außerdem die neue „Multi Jet Fusion“ Technologie vor. Mit dieser Technologie bring HP sein eigenes 3D-Druck Verfahren auf dem Markt, mit dem es möglich sein soll, bis zu 10 Mal schneller zu drucken. Die produzierten Teile sollen aber denoch stabil und qualitativ hochwertig sein. Das Verfahren orientiert sich am Tintenstrahldruck. In Form von nur 21 Mikrometer großen Tropfen, senden viele kleine Düsen Flüssigkeit aus. Durch Wärmeeinwirkung verändert das bisher flüßige Material anschließend seine Struktur und kann sich mit den darunter liegenden Lagen verbinden. In einem Video demonstriert HP wie stabil das Endergebnis ist, in dem sie an einen selbstgedruckten Ring ein Auto per Kran in die Luft heben. Das Verfahren soll zudem, im Vergleich zu Gegenständen, die auf andere Art erzeugt werden, preislich konkurrenzfähig sein.
Genauere Angaben zu Verkaufsstart und Preisen gibt HP derzeit aber noch nicht bekannt. Eine marktreife Maschine ist allerdings für 2016 geplant.
Neben unserer Reihe über Kontroversen im 3D-Druck, möchten wir Sie auch über andere Themen auf dem neusten Stande halten. So möchte in Zukunft HP mit einem neuen Verfahren den 3D-Druck aufmischen...
Beim letzten Medien-Event der Firma Hewlett-Packerd (HP) stellte die Geschäftsführerin Meg Whitman nicht nur einen neuen Computer mit 3D-Scanner vor, sondern kündigte außerdem die neue „Multi Jet Fusion“ Technologie vor. Mit dieser Technologie bring HP sein eigenes 3D-Druck Verfahren auf dem Markt, mit dem es möglich sein soll, bis zu 10 Mal schneller zu drucken. Die produzierten Teile sollen aber denoch stabil und qualitativ hochwertig sein. Das Verfahren orientiert sich am Tintenstrahldruck. In Form von nur 21 Mikrometer großen Tropfen, senden viele kleine Düsen Flüssigkeit aus. Durch Wärmeeinwirkung verändert das bisher flüßige Material anschließend seine Struktur und kann sich mit den darunter liegenden Lagen verbinden. In einem Video demonstriert HP wie stabil das Endergebnis ist, in dem sie an einen selbstgedruckten Ring ein Auto per Kran in die Luft heben. Das Verfahren soll zudem, im Vergleich zu Gegenständen, die auf andere Art erzeugt werden, preislich konkurrenzfähig sein.
Genauere Angaben zu Verkaufsstart und Preisen gibt HP derzeit aber noch nicht bekannt. Eine marktreife Maschine ist allerdings für 2016 geplant.
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Dienstag, 4. November 2014
Waffen und 3D-Druck Teil 1
Guten Abend,
Wie bereits angekündigt, möchten wir uns in Zukunft auch mit brisanten und umstrittenen Themen im Bereich des 3D-Drucks beschäftigen. Im ersten Beitrag geht es um den 3D-Druck von Waffen. Ziel ist es, einen aktuellen Überblick zu geben, bewerten möchten wir das Ganze nicht.
Wie bereits angekündigt, möchten wir uns in Zukunft auch mit brisanten und umstrittenen Themen im Bereich des 3D-Drucks beschäftigen. Im ersten Beitrag geht es um den 3D-Druck von Waffen. Ziel ist es, einen aktuellen Überblick zu geben, bewerten möchten wir das Ganze nicht.
Letzte
Woche erst wurde in Japan ein Universitätsmitarbeiter zu knapp 2 Jahren Haftverurteilt, weil sein Besitz von 5 „selbstgedruckten“ und funktionsfähigen
Waffen aufflog. Ein Video im
Internet, das zeigt, wie der Japaner seine Waffe zusammenbaut und testet, hatte
die zuständigen Behörden in Japan auf den Plan gerufen.
Kann
sich jetzt jeder, der einen 3D-Drucker besitzt, seine eigene Waffe anfertigen?
Tatsächlich
existieren verschiedene Webseiten, auf denen Waffenbegeisterte ihre Designs
austauschen und diese zum Download bereitstellen. Das erste Waffendesign namens
„The Liberator“, wurde 2013 von der Gruppe Defense Distributed online gestellt und in kurzer
Zeit mehr als 100.000 mal heruntergeladen. Das Bereitstellen dieses Designs
wurde zwar offiziell verboten, dennoch konnten User die Datei auf illegalen
Plattformen weiterhin herunterladen.
Fast
jeder 3D-Drucker der verschiedensten Preiskategorien ist mittlerweile dazu in
der Lage eine solche Waffe zu drucken. Die Waffen werden meistens aus Kunststoff hergestellt und
sind daher nicht so stabil wie handelsübliche Waffen. Manche sagen, dass die Waffen eine größere Gefahr für den Benutzer selbst sind, als für andere.
Die
texanische Firma Solid Concepts hat aber bereits die weltweit
erste 3D gedruckte Waffe aus Metall entwickelt, die nach eigenen Angaben ca. 50
Schüsse abfeuern kann. Bei der Herstellung dieser Waffe wird Metallpulver
mittels eines Lasers verschmolzen. Die dafür verwendeten Industriedrucker sind
allerdings sehr kostspielig, sodass der Verkaufspreis der Waffe bei rund
11.900$ liegt. Solid Concepts kündigte an in naher Zukunft ein neues Modell namens „Reason“auf den Markt zu bringen. Gedruckt
wird diese Waffe auf einem EOS M 280 3D-Drucker.
Der
3D-Druck von Waffen wird von vielen Seiten scharf kritisiert. Die Daily Mail warnt davor, dass vor allem in
Ländern, in denen strengere Waffengesetze herrschen, dieser Trend fatale Folgen
haben könnte. Nicht nur die amerikanischen, sondern auch die deutschen Behörden warnen vor
Anschlägen mit
den 3D gedruckten Waffen, da die Modelle aus Kunststoff von Metalldetektoren
nicht zu erkennen sind.
Gegner
dieser Kritik widerlegen das Argument, da Munition und Schlagbolzen weiterhin
aus Metall hergestellt werden müssen und somit für die Detektoren erkennbar
sind. Des Weiteren wurde von der Firma Radio Physics Solutions bereits ein Detektor entwickelt,
der 3D gedruckte Waffen aus Kunststoff erkennt. Dieser könne nicht nur am
Flughafen zum Einsatz kommen, sondern auch bei Großveranstaltungen, wie
Fußballspielen.
Eine kurze Zusammenfassung:
Die
Herstellung einer Waffe durch einen 3D-Druckerist aufwändig und kostspielig und
es gibt zahlreiche andere Methoden eine Waffe schneller und vor allem
kostengünstiger herzustellen. Die bisherigen Kunststoffwaffen aus dem
3D-Drucker nicht außerdem nicht so stabil und sicher, wie handelsübliche
Waffen.
Eine
Waffe kann nur dann einen zuverlässigen Schuss abgeben, wenn alle Komponenten
exakt auf einander und auf die Munition abgestimmt sind. Wenn eine Patrone
geladen wird, sitzt diese im Patronenlager, welches vom Verschlussstück nach
hinten abgedichtet wird. Zündet die Patrone, entwickelt sich ein Gasdruck, der
das Projektil aus dem Lauf treibt. Dieser Gasdruck ist selbst bei schwachen
Ladungen sehr hoch, deswegen werden bei diesen elementaren Teilen einer
Schusswaffe nur Metalle verwendet und genau hier ist der Schwachpunkt aller
Waffen aus dem 3D Drucker: Sie sind aus Plastik und kann diesen Druck nicht
ordentlich Stand halten (http://www.thewire.com/technology/2013/05/theres-no-reason-cops-panic-about-3d-printed-guns/65586/). Nur
die aus Metall gedruckte Waffe der Firma Solid Concepts erreicht bisher einen
einsetzbaren Standard. Bis ähnliche Waffen in Masse und Zuhause produziert
werden können, wird aber noch viel Zeit vergehen. Ob Waffenhersteller ihre
Waffen mit einem 3D-Drucker herstellen oder nicht, ändert zunächst nichts an
dem gegenwärtigen Gebrauch und Handel von Waffen.
Allerdings
wird in den Medien häufig berichtet, dass Waffen aus dem 3D-Drucker der
Diskussion um dem privaten Waffenbesitz eine neue Dimension verliehen haben.
Die German Riffle Association behauptet im Gegenzug jedoch,
dass eine derartige Berichterstattung um die 3D gedruckten Waffen eine
„Medienlüge“ sei. Die Benutzer einer Kunststoffwaffe bringen sich selber viel
mehr in Gefahr, als seine Mitmenschen oder vermeidlichen Opfer.
Die
Herstellung von Waffen mit einem 3D-Drucker hat für viel Diskussionsbedarf
gesorgt und ein Licht auf mögliche Nachteile dieses Verfahrens geworfen. Bislang
ist es aber nicht möglich gleichwertige Waffen günstig herzustellen und auch
vor der Erfindung des 3D-Druckers gab es schon zahlreiche Bastelanleitungen im
Internet, um sich seine eigene Waffe zu bauen. Der 3D-Druck ein Verfahren, dass bereits seit über 30 Jahren existiert. Wie und wofür man es verwendet, liegt in der Verantwortung eines jeden selbst.
Wir haben mit diesem Artikel nur einen winzigen Ausschnitt des Themas gegeben. Je länger man sucht, umso mehr Pros und Kontras findet man. Ein Thema, dass wir nicht
aus den Augen verlieren möchten und euch auf dem Laufendem halten...
Sonntag, 16. März 2014
voxelwerk GmbH
Guten Morgen :-)
erst einmal ein dickes SORRY... die letzten Monate haben wir unseren Blog wirklich sehr vernachlässigt... das tut uns Leid. Allerdings hatten wir dafür auch ziemlich gute Gründe! Wir haben nämlich eine Firma gegründet und können uns jetzt stolze Besitzer der voxelwerk GmbH in Berlin nennen.
Warum: Wir haben uns so vom Thema 3D Druck faszinieren lassen, dass wir es zu unserem Beruf machen wollten. Und nun sind wir selbst 3D Druck Dienstleister. :-)
Wer uns dort virtuell besuchen möchte, kann das von nun an gerne auf www.voxelwerk.de tun.
Wir freuen uns drauf!
P.S.: Den Blog werden wir nicht aufgeben und immer dann, wenn wir Zeit und etwas Interessantes finden, hier davon berichten.
erst einmal ein dickes SORRY... die letzten Monate haben wir unseren Blog wirklich sehr vernachlässigt... das tut uns Leid. Allerdings hatten wir dafür auch ziemlich gute Gründe! Wir haben nämlich eine Firma gegründet und können uns jetzt stolze Besitzer der voxelwerk GmbH in Berlin nennen.
Warum: Wir haben uns so vom Thema 3D Druck faszinieren lassen, dass wir es zu unserem Beruf machen wollten. Und nun sind wir selbst 3D Druck Dienstleister. :-)
Wer uns dort virtuell besuchen möchte, kann das von nun an gerne auf www.voxelwerk.de tun.
Wir freuen uns drauf!
P.S.: Den Blog werden wir nicht aufgeben und immer dann, wenn wir Zeit und etwas Interessantes finden, hier davon berichten.
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Samstag, 12. Oktober 2013
Peachy Printer - scannen und 3D-Druckern für 70€
Guten Morgen :-)
...ich bin wieder mal auf Kickstarter unterwegs gewesen und es gibt ein neues, erwähnenswertes Projekt: den Peachy Printer. Der Peachy Printer ist ein Projekt von Rylan Grayston. Rylan entwickelte einen 3D Drucker aus haushaltsüblichen Bauteilen. Sein Ziel war es einen wirklich günstigen und funktionsfähigen 3D Drucker herzustellen. Es gelang ihm. Sein Peachy Printer ist ein kleiner, intelligenter und günstiger 3D-Drucker, der für ca. 70€ Mitte 2014 zu haben sein wird.
Das tolle an diesem Drucker ist, dass er nicht mit Plastik, sondern nach dem Photolithographie-Prinzip funktioniert. D.h. es wird ein flüssiges, lichtempfindliches Material verwendet, dass mit Hilfe eines Lasers aushärtet. Grayston perfektionierte dieses Verfahren für seinen Drucker und somit ist nicht nur der Drucker unschlagbar günstig, sondern die Materialkosten sind sehr überschaubar.
In Verbindung mit einer Kamera, soll der Peachy Printer auch als Scanner zu verwenden sein. Dafür verwendet Grayston die Simulation eines Lasers, der das zu scannende Objekt abtastet.
Wer mehr über das Projekt erfahren möchte, kann das hier tun.
Donnerstag, 15. August 2013
Filamente selbst herstellen
Guten Morgen :-)
...wer sich schon länger mit dem Thema 3D Druck für zu Hause auseinandersetzt, wird festgestellt haben, dass die Materialbeschaffung nicht immer ganz so günstig ist. Besonders umweltfreundlich sind die Plastikmaterialien auch nicht - obwohl es sich beim PLA um ein so genanntes Bioplastik handelt.
Verschiedene Firmen sind in den letzten zwei Jahren auf die Idee gekommen, neben der Herstellung von 3D Druckern auch Maschinen zu entwickeln, die die Druckermaterialien selbst herstellen. Sprich: das Filament.
Vor kurzem ist beispielsweise filabot online gegangen und man kann das Filabot Wee Kit vorbestellen. Es stellt sowohl PLA als auch ABS Filamente her. Basis ist ein Granulat, das man ebenfalls bei filabot bestellen kann. Lohnen tut sich das Ganze wenn man grob umgerechnet mehr als 10 Rollen pro Jahr bei einem Preis von 35€ verdruckt. Dann rechnet sich der Kauf ca. nach 2-3 Jahren... druckt man mehr, ist der filabot sicherlich eine kostengünstige Alternative zum normalen Kauf.
Andere Hersteller, die sich mit dieser Thematik auseinandersetzen sind FilaFab, deren Filamentersteller ca. die Hälfte des filabot kosten soll, oder makibox (noch günstiger). Beide bzw. alle drei Maschinen sind jedoch aktuell noch nicht zu haben. Sollen es jedoch bald... :-)
...wer sich schon länger mit dem Thema 3D Druck für zu Hause auseinandersetzt, wird festgestellt haben, dass die Materialbeschaffung nicht immer ganz so günstig ist. Besonders umweltfreundlich sind die Plastikmaterialien auch nicht - obwohl es sich beim PLA um ein so genanntes Bioplastik handelt.
Verschiedene Firmen sind in den letzten zwei Jahren auf die Idee gekommen, neben der Herstellung von 3D Druckern auch Maschinen zu entwickeln, die die Druckermaterialien selbst herstellen. Sprich: das Filament.
Vor kurzem ist beispielsweise filabot online gegangen und man kann das Filabot Wee Kit vorbestellen. Es stellt sowohl PLA als auch ABS Filamente her. Basis ist ein Granulat, das man ebenfalls bei filabot bestellen kann. Lohnen tut sich das Ganze wenn man grob umgerechnet mehr als 10 Rollen pro Jahr bei einem Preis von 35€ verdruckt. Dann rechnet sich der Kauf ca. nach 2-3 Jahren... druckt man mehr, ist der filabot sicherlich eine kostengünstige Alternative zum normalen Kauf.
Andere Hersteller, die sich mit dieser Thematik auseinandersetzen sind FilaFab, deren Filamentersteller ca. die Hälfte des filabot kosten soll, oder makibox (noch günstiger). Beide bzw. alle drei Maschinen sind jedoch aktuell noch nicht zu haben. Sollen es jedoch bald... :-)
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Berlin, Deutschland
Montag, 10. Juni 2013
DMY - Nachlese
Guten Morgen :-)
...am WE haben wir als voxelwerk unseren ersten 3D-Workshop auf der DMY in Berlin gegeben. Wie war´s?
Spannend, lehrreich und sehr spaßig!
![]() |
| voxelwerk auf der DMY 2013 in Berlin |
Die DMY war gut besucht und neben uns waren mehrere 3D-Projekte vertreten. Neben Fabbeo, die mit uns zusammen den 3D-Workshop durchgeführt haben, hat uns besonders ein 3D-Projekt aus dem Saarland beeindruckt. Die Studenten dort haben einen 3D-Drucker für Keramik entwickelt und auf der DMY vorgestellt. Hierüber werden wir noch an anderer Stelle etwas ausführlicher berichten.
Was wir heute kurz vorstellen möchten ist Sculptris. Sculptris war neben OpenSCAD und 123D Design die dritte Software deren Verwendung wir im Workshop vorgestellt haben. Sculptris kam sehr gut an, da es eine wirklich einfach zu bedienende 3D-Software ist, die den Fokus auf das Erstellen von 3D-Skulpturen legt. Starten tut man mit einer einfachen Kugel. Durch Verzerren, Aufbauen, Quetschen und Ziehen, kann man die Konturen der Kugel formen und kommt zu wirklich erstaunlichen Ergebnissen. Was man dazu braucht?
Nur eine Maus und Phantasie. Innerhalb von kürzester Zeit war es jedem Workshop-Teilnehmer möglich seine eigene 3D-Figur zu erstellen.
Nachdem die Skulptur die gewünschte Form erreicht hat, kann man diese pixel-genau einfärben und bei Bedarf auch ausdrucken. Die Software ist (momentan) kostenlos und in einer Alpha-Version verfügbar. Die Software ist für eine Alphaversion äußerst stabil und bereitet wirklich viel Spaß! Wer also auf einfachem und schnellem Weg seine eigene 3D-Skulptur erstellen möchte, sollte sich Sculptris runterladen und loslegen. Viel Spaß dabei!
![]() | ||||
| Quelle: http://pixologic.com/sculptris/gallery/img/lg/barry-croucher-A6.jpg designed by Barry Croucher |
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Berlin, Deutschland
Dienstag, 4. Juni 2013
DMY 2013 und voxelwerk in Berlin
Guten Morgen :-)
heute mal etwas in eigener Sache: vom 05.-09.06. findet in Berlin die DMY - das international design festival - statt. U.a. geben verschiedene Startups aus dem 3D-Bereich Workshops von Donnerstag bis Sonntag. Wir sind auch dabei und erklären in einem offenen Arbeitsbereich am Samstag und Sonntag (08./09.06.13) wie man mit 123D Design 3D-Objekte erstellen kann. Jeder der möchte kann vorbei schauen und es selbst ausprobieren. 3D-Drucker stehen zur Verfügung und können im Zuge des 3D-Workshops genutzt werden.
Ihr bringt einfach euren Laptop mit. Software und vordesignte Objekte werden euch zur Verfügung gestellt - und los gehts!
Wir stehen euch mit Rat und Tat zur Seite und werden eure Fragen beantworten. Workshoppartner ist übrigens Fabbeo.
Wir freuen uns auf euren Besuch!
heute mal etwas in eigener Sache: vom 05.-09.06. findet in Berlin die DMY - das international design festival - statt. U.a. geben verschiedene Startups aus dem 3D-Bereich Workshops von Donnerstag bis Sonntag. Wir sind auch dabei und erklären in einem offenen Arbeitsbereich am Samstag und Sonntag (08./09.06.13) wie man mit 123D Design 3D-Objekte erstellen kann. Jeder der möchte kann vorbei schauen und es selbst ausprobieren. 3D-Drucker stehen zur Verfügung und können im Zuge des 3D-Workshops genutzt werden.
Ihr bringt einfach euren Laptop mit. Software und vordesignte Objekte werden euch zur Verfügung gestellt - und los gehts!
Wir stehen euch mit Rat und Tat zur Seite und werden eure Fragen beantworten. Workshoppartner ist übrigens Fabbeo.
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Standort:
Berlin, Deutschland
Sonntag, 2. Juni 2013
3D Druck aus den eigenen Gedanken heraus
Guten Morgen :-)
ein ehemaliger Kollege von mir, machte mich die Tage auf einen sehr spannenden Artikel aufmerksam. Fast unvorstellbar aber wahr: Thinkerthing. Thinkerthing ist eine Firma aus Chile die durch seine Produkte - basierend auf Neurotechnologie - verspricht: denke dir ein Objekt aus und der 3D Drucker druckt es für dich aus.
Nicht glaubhaft? Doch! Durch die Verbindung der neusten Forschung in der Neurotechnologie mit Software und Hardware rund um einen 3D Drucker, soll es demnächst möglich sein, gedanklich ein eigenes kleines Monster zu kreieren und es direkt aus seinen Gedanken heraus auf einem 3D-Drucker realisieren zu lassen. Dazu setzt man ein Headset auf das Gehirnströme misst und über eine Software das zu druckende 3D-Objekt modelliert. Gefällt einem das erdachte 3D Modell, druckt man es einfach aus. Fertig ist der erdachte, eigene kleine Albtraum...
Erfinder des Monster Dreamer genannten Projektes ist Bryan Salt. Finanziell unterstützen lassen, möchte er das Ganze über idea.me. Wer mehr darüber erfahren will, kann sich auf der offiziellen Website und einem der neusten Artikel hier informieren...
ein ehemaliger Kollege von mir, machte mich die Tage auf einen sehr spannenden Artikel aufmerksam. Fast unvorstellbar aber wahr: Thinkerthing. Thinkerthing ist eine Firma aus Chile die durch seine Produkte - basierend auf Neurotechnologie - verspricht: denke dir ein Objekt aus und der 3D Drucker druckt es für dich aus.
Nicht glaubhaft? Doch! Durch die Verbindung der neusten Forschung in der Neurotechnologie mit Software und Hardware rund um einen 3D Drucker, soll es demnächst möglich sein, gedanklich ein eigenes kleines Monster zu kreieren und es direkt aus seinen Gedanken heraus auf einem 3D-Drucker realisieren zu lassen. Dazu setzt man ein Headset auf das Gehirnströme misst und über eine Software das zu druckende 3D-Objekt modelliert. Gefällt einem das erdachte 3D Modell, druckt man es einfach aus. Fertig ist der erdachte, eigene kleine Albtraum...
Erfinder des Monster Dreamer genannten Projektes ist Bryan Salt. Finanziell unterstützen lassen, möchte er das Ganze über idea.me. Wer mehr darüber erfahren will, kann sich auf der offiziellen Website und einem der neusten Artikel hier informieren...
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Standort:
Berlin, Deutschland
Samstag, 25. Mai 2013
Mataerial: Anti-gravity Object Modelling
Guten Morgen :-)
...und wieder gibt es eine coole Innovation auf dem 3D Drucker Markt: Mataerial. Mataerial ist eine neue Art der additiven Fertigung mit Plastik. Das Wunderbare an dieser 3D Druck Methodik: man benötigt kein Stützmaterial und kann trotzdem senkrechte Formen und Kurven erzeugen. Wie das geht?
Petr Novikov, Saša Jokić vom Institute for Advanced Architecture of Catalonia (IAAC) and Joris Laarman Studio haben den neuen 3D Druck Roboter entwickelt. Sie nennen die Methode, die auf die Patentierung wartet: Anti·gravity Object Modeling. Durch die Verwendung von thermosetting polymers ist es möglich - ohne den Umweg über zweidimensionale Schichten zu gehen - 3D Objekte zu erzeugen. Das Material besteht aus zwei Komponenten, die direkt erstarren, sobald sie aus dem Druckkopf kommen. So entstehen 3D Skulpturen, die scheinbar der Erdanziehung trotzen...
Wer sich genauer informieren möchte, kann das auf bspw. der offiziellen Homepage tun. Dort findet man auch ein Video, wo man den 3D Drucker in Action sehen kann! Wirklich sehr beeindruckend.
![]() |
| Quelle des Bildes: http://static.dezeen.com/uploads/2013/05/dezeen_Mataerial-by-Petr-Novikov-Sasa-Jokic-and-Joris-Laarman-Studio_7.jpg |
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Donnerstag, 23. Mai 2013
3D Druck aus Zucker
Guten Morgen :-)
...gestern Abend ist Matthias über eine Website gestolpert, die 3D Objekte aus Zucker herstellt. Neugierig geworden, weil die 3D Drucke wirklich beeindruckend aussehen, habe ich ein wenig recherchiert. Auf der Website selbst, wird nicht verraten mit welchem Verfahren gearbeitet wird. Somit habe ich nach der Möglichkeit mit Zucker zu drucken im Internet gesucht und bin ziemlich schnell auf ein Open Source Projekt namens Pwdr gestoßen.
![]() |
| Quelle des Bildes: http://pwdr.github.io/images/Pwdr-gallyer-1.jpg |
Ob der Drucker auch der Drucker ist, mit dem die beiden Architekten aus den USA arbeiten um Ihre Zuckerskulpturen zu erstellen, sei dahin gestellt...
...die Zuckerskulpturen sind jedenfalls toll und Pwdr sieht nicht nur schick aus, sondern ist ein sehr interessantes 3D Projekt!
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Mittwoch, 8. Mai 2013
FabCon 3.D: 14. und 15. Mai 2013
Guten Morgen :-)
wer sich selbst mal einen Eindruck über die Welt des 3D-Drucks machen möchte, kann nächste Woche in Erfurt der FabCon 3.D beiwohnen. Wir werden auf jeden Fall da sein...
... wer noch mehr sehen will: parallel (auf demselben Gelände) findet die Rapid.Tech statt. :-)
...anbei noch eine Presseinformation, die wir von der Messe Erfurt zur Verfügung gestellt bekommen haben:
Das neue Technologie-Highlight im Erfurter Messekalender
FabCon 3.D – die Plattform rund um Maker und 3D-Drucker, trifft den Nerv der Zeit.
Rund 25 Aussteller – vom Hersteller kommerzieller 3D-Drucker bis zu den Anbietern von
benötigten Materialien – werden am 14. und 15. Mai 2013 die aktuellen Trends dieses
neuen Milliardenmarkts* präsentieren. Auf der knapp bemessenen Ausstellungsfläche
versammeln sich mit MakerBot (USA), Ultimaking Ltd. (Niederlande), fabbster (Bayern),
alphacam (Baden-Würrtemberg), Helian Polymers (Niederlande), German RepRap
(Bayern), fabtory (Nordrhein-Westfalen), FABBEO (Berlin), EKONS (Rheinland Pflaz)
oder 3dDinge.de (Bayern) maßgebliche Hersteller und Dienstleister der noch
überschaubaren Branche aus dem In- und Ausland.
Mit 3D Schilling aus Sondershausen präsentiert sich ein führendes Unternehmen aus
Thüringen auf der Premierenveranstaltung. Daneben liegen bereits jetzt zahlreiche
Anmeldungen von Fachbesuchern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor.
„Die FabCon 3.D wird dem aktuellen Hype rund um Fabber, Maker und 3D-Drucker
erstmals im deutschsprachigen Raum eine angemessene Plattform bieten und zeigen,
wie der 3D-Druck Einzug in die deutschen Wohnzimmer hält. Diese Technologie wird
nach der industriellen Produktion jetzt auch unseren Alltag revolutionieren“, ist sich Erfurts
Messechef Wieland Kniffka sicher.
Fachprogramm und Messeparty
Die Convention richtet sich an fachlich interessierte Endverbraucher, an Fachbesucher,
die die Anschaffung eines 3D-Druckers planen (u.a. Architekten, Modedesigner,
Restauratoren), an Vertreter des Bildungssektors sowie an die immer größer werdende
Maker-Community. Ein zweitägiges Workshop- und Vortragsprogramm sowie eine
abendliche Messe-Party mit besten Networking-Gelegenheiten runden deshalb die
Messepremiere ab. Im wahrscheinlich kleinsten Hörsaal Deutschlands – dem brandneuen
Messerestaurant „Cube“ – werden anerkannte Referenten aus Industrie, Hochschulen
und Community sowohl Einführungsvorträge zum Thema 3D-Druck halten als auch bestpractise-
Beispiele und technologisch anspruchsvolle Spezialthemen anbieten.
FabLab-Area lädt zum Fachsimpeln und Feiern ein
Der kreative Ort zum Selbermachen ist die „FabLab-Area“ im Anschluss an den
Ausstellungsbereich. Sie ist der Anlauf- und Präsentationspunkt für FabLabs und offene
Werkstätten aus Deutschland. Dabei soll eine offene High-Tech-Werkstatt mit dem Ziel
entstehen, den Besuchern industrielle Produktionsverfahren für hoch individualisierte
Einzelstücke zu präsentieren bzw. zur Verfügung zu stellen. Die Messe Erfurt stellt den
FabLab-Akteuren dafür die entsprechende Ausstattung an Mobiliar und technischen
Voraussetzungen, wie W-LAN bereit, und bietet zusätzlich freien Eintritt für beide Tage,
Einbindung ins Rahmenprogramm und einen gemütlichen Übernachtungsplatz im Indoor-
Maker-Camp! Als Gastgeber fungiert das FabLab Thüringen.
Perfekte Kombination – Industrie trifft Community
Parallel zur FabCon 3.D präsentieren auf der Fachausstellung Rapid.Tech in der
Messehalle 2 über 60 Aussteller Maschinen und Anlagen, die dem interessierten
Fachbesucher die industriellen Verfahren des Rapid Prototyping, Rapid Tooling und
Rapid Manufacturing anschaulich verdeutlichen. Im Zentrum des Fachprogramms der
Rapid.Tech stehen die Fachforen "Luftfahrt", "Medizintechnik" und "CAD/CAM und Rapid
Prototyping in der Zahntechnik".
Für Wieland Kniffka die perfekte Kombination: "Während sich die FabCon 3.D gezielt an
private Anwender und Interessenten wendet, befasst sich die Rapid.Tech mit der
industriellen Nutzung dieser Technologie Wir sind damit weit und breit der einzige Messe-
Standort, der beide Bereiche umfassend abdeckt!"
* Die auf 3D-Druck spezialisierte Beratungsfirma Wohlers Associates beziffert das Marktvolumen der 3D-Druck-Branche einschließlich Dienstleistungen für 3D-Druck für 2012 auf 2,2 Milliarden Dollar, 2015 werden 3,7 Milliarden Dollar prognostiziert. www.wohlersassociates.com
wer sich selbst mal einen Eindruck über die Welt des 3D-Drucks machen möchte, kann nächste Woche in Erfurt der FabCon 3.D beiwohnen. Wir werden auf jeden Fall da sein...
... wer noch mehr sehen will: parallel (auf demselben Gelände) findet die Rapid.Tech statt. :-)
...anbei noch eine Presseinformation, die wir von der Messe Erfurt zur Verfügung gestellt bekommen haben:
Das neue Technologie-Highlight im Erfurter Messekalender
FabCon 3.D – die Plattform rund um Maker und 3D-Drucker, trifft den Nerv der Zeit.
Rund 25 Aussteller – vom Hersteller kommerzieller 3D-Drucker bis zu den Anbietern von
benötigten Materialien – werden am 14. und 15. Mai 2013 die aktuellen Trends dieses
neuen Milliardenmarkts* präsentieren. Auf der knapp bemessenen Ausstellungsfläche
versammeln sich mit MakerBot (USA), Ultimaking Ltd. (Niederlande), fabbster (Bayern),
alphacam (Baden-Würrtemberg), Helian Polymers (Niederlande), German RepRap
(Bayern), fabtory (Nordrhein-Westfalen), FABBEO (Berlin), EKONS (Rheinland Pflaz)
oder 3dDinge.de (Bayern) maßgebliche Hersteller und Dienstleister der noch
überschaubaren Branche aus dem In- und Ausland.
Mit 3D Schilling aus Sondershausen präsentiert sich ein führendes Unternehmen aus
Thüringen auf der Premierenveranstaltung. Daneben liegen bereits jetzt zahlreiche
Anmeldungen von Fachbesuchern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor.
„Die FabCon 3.D wird dem aktuellen Hype rund um Fabber, Maker und 3D-Drucker
erstmals im deutschsprachigen Raum eine angemessene Plattform bieten und zeigen,
wie der 3D-Druck Einzug in die deutschen Wohnzimmer hält. Diese Technologie wird
nach der industriellen Produktion jetzt auch unseren Alltag revolutionieren“, ist sich Erfurts
Messechef Wieland Kniffka sicher.
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| Quelle des Bildes: http://www.fabcon-germany.com/typo3temp/pics/0022_Modellbau_Messe_2013_62422dfdb2.jpg |
Fachprogramm und Messeparty
Die Convention richtet sich an fachlich interessierte Endverbraucher, an Fachbesucher,
die die Anschaffung eines 3D-Druckers planen (u.a. Architekten, Modedesigner,
Restauratoren), an Vertreter des Bildungssektors sowie an die immer größer werdende
Maker-Community. Ein zweitägiges Workshop- und Vortragsprogramm sowie eine
abendliche Messe-Party mit besten Networking-Gelegenheiten runden deshalb die
Messepremiere ab. Im wahrscheinlich kleinsten Hörsaal Deutschlands – dem brandneuen
Messerestaurant „Cube“ – werden anerkannte Referenten aus Industrie, Hochschulen
und Community sowohl Einführungsvorträge zum Thema 3D-Druck halten als auch bestpractise-
Beispiele und technologisch anspruchsvolle Spezialthemen anbieten.
FabLab-Area lädt zum Fachsimpeln und Feiern ein
Der kreative Ort zum Selbermachen ist die „FabLab-Area“ im Anschluss an den
Ausstellungsbereich. Sie ist der Anlauf- und Präsentationspunkt für FabLabs und offene
Werkstätten aus Deutschland. Dabei soll eine offene High-Tech-Werkstatt mit dem Ziel
entstehen, den Besuchern industrielle Produktionsverfahren für hoch individualisierte
Einzelstücke zu präsentieren bzw. zur Verfügung zu stellen. Die Messe Erfurt stellt den
FabLab-Akteuren dafür die entsprechende Ausstattung an Mobiliar und technischen
Voraussetzungen, wie W-LAN bereit, und bietet zusätzlich freien Eintritt für beide Tage,
Einbindung ins Rahmenprogramm und einen gemütlichen Übernachtungsplatz im Indoor-
Maker-Camp! Als Gastgeber fungiert das FabLab Thüringen.
Perfekte Kombination – Industrie trifft Community
Parallel zur FabCon 3.D präsentieren auf der Fachausstellung Rapid.Tech in der
Messehalle 2 über 60 Aussteller Maschinen und Anlagen, die dem interessierten
Fachbesucher die industriellen Verfahren des Rapid Prototyping, Rapid Tooling und
Rapid Manufacturing anschaulich verdeutlichen. Im Zentrum des Fachprogramms der
Rapid.Tech stehen die Fachforen "Luftfahrt", "Medizintechnik" und "CAD/CAM und Rapid
Prototyping in der Zahntechnik".
Für Wieland Kniffka die perfekte Kombination: "Während sich die FabCon 3.D gezielt an
private Anwender und Interessenten wendet, befasst sich die Rapid.Tech mit der
industriellen Nutzung dieser Technologie Wir sind damit weit und breit der einzige Messe-
Standort, der beide Bereiche umfassend abdeckt!"
* Die auf 3D-Druck spezialisierte Beratungsfirma Wohlers Associates beziffert das Marktvolumen der 3D-Druck-Branche einschließlich Dienstleistungen für 3D-Druck für 2012 auf 2,2 Milliarden Dollar, 2015 werden 3,7 Milliarden Dollar prognostiziert. www.wohlersassociates.com
Mittwoch, 1. Mai 2013
3D-Drucker bei Conrad ab Juli 2013
Guten Morgen :-),
Conrad ist wohl der erste Elektronikhandel, der ab Juli 2013 standardmäßig einen 3D-Drucker im Angebot haben wird. Es handelt sich hierbei um einen Velleman Drucker. Das 3D printer kit K8200 wird kurz vorher auf der Hong Kong Electronics Fair vorgestellt.
Der Drucker hat ein Metallgehäuse und gehört in die Kategorie Plastikdrucker. ABS und PLA sind mit den Maximalmaßen von 20x20x20cm druckbar.
Er soll für 699€ in die Läden kommen.
Conrad ist wohl der erste Elektronikhandel, der ab Juli 2013 standardmäßig einen 3D-Drucker im Angebot haben wird. Es handelt sich hierbei um einen Velleman Drucker. Das 3D printer kit K8200 wird kurz vorher auf der Hong Kong Electronics Fair vorgestellt.
Der Drucker hat ein Metallgehäuse und gehört in die Kategorie Plastikdrucker. ABS und PLA sind mit den Maximalmaßen von 20x20x20cm druckbar.
Er soll für 699€ in die Läden kommen.
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3D-Drucker
Standort:
Berlin, Deutschland
Sonntag, 24. Februar 2013
Hello there...
... als Blogger ziemlich unerfahren, starten wir nun diesen Blog über
3D-Druck.... stellt sich die Frage, was man in Zukunft hier finden wird...?
Ein guter Freund von mir - und hoffentlich auch bald Part dieses Blocks - kam vor ein paar Wochen um die Ecke und meinte: "Du, kennst du eigentlich 3D-Drucker?" Ich:"äh... nö...wieso?" Zuerst dachte ich - nachdem ich dann SOFORT von einem technischen Redeschwall a la 3D-Druck, Plotter, Slicing, 3DP, SLS – Selective Laser Sintering, SLM – Selective Laser Melting, FDM – Fused Deposition Modeling, Stereolithographie (STL, SLA), Laminated object manufacturing (LOM) - überrollt wurde... "wahhhh... ui... toll... jaja... NEIN! Hör auf mich zu quälen..." Aber dann...
... klar, textete er mich die folgenden Tage und Wochen und Monate und Jahre weiter damit zu.... nur, nötig war das - zugegebenermaßen - eigentlich schon nach der ersten Stunde, in der er mir davon erzählte nicht mehr wirklich, da ich sofort Feuer und Flamme für DEN 3D-Druck war und neben "äh... nö" dann auch Kommentare wie "oh", "ah", "echt?" etc. einfließen ließ, um meine gesteigerte Kompetenz zu demonstrieren...
Um diese Kompetenz noch ein wenig zu optimieren hab ich mich dann tatsächlich in den letzten Wochen vermehrt über 3D-Druck und dessen Geschichte etc. pp. informiert und mir ist aufgefallen, wie rasend schnell sich diese Technologie in den letzten Jahren entwickelt hat, wie unfassbar vielfältig man es einsetzen kann und wie toll das Ganze wirklich ist. Der Phantasie sind quasi keine Grenzen gesetzt...
...da ich nun selbst zu einem 3D-Druck Wörter sprudelnden Menschen geworden bin und mein direktes Umfeld schon genug unter meiner Begeisterung zu leiden hat, kamen wir auch auf die Idee diesen Blog zu starten... und immer wenn wir etwas Interessantes oder Neues finden, werden wir es hier posten. Natürlich hoffen wir euch damit genauso für 3D-Druck begeistern zu können, wie wir es sind... oder zumindest ein bisschen...
...also dann... starten wir mal...
Ein guter Freund von mir - und hoffentlich auch bald Part dieses Blocks - kam vor ein paar Wochen um die Ecke und meinte: "Du, kennst du eigentlich 3D-Drucker?" Ich:"äh... nö...wieso?" Zuerst dachte ich - nachdem ich dann SOFORT von einem technischen Redeschwall a la 3D-Druck, Plotter, Slicing, 3DP, SLS – Selective Laser Sintering, SLM – Selective Laser Melting, FDM – Fused Deposition Modeling, Stereolithographie (STL, SLA), Laminated object manufacturing (LOM) - überrollt wurde... "wahhhh... ui... toll... jaja... NEIN! Hör auf mich zu quälen..." Aber dann...
... klar, textete er mich die folgenden Tage und Wochen und Monate und Jahre weiter damit zu.... nur, nötig war das - zugegebenermaßen - eigentlich schon nach der ersten Stunde, in der er mir davon erzählte nicht mehr wirklich, da ich sofort Feuer und Flamme für DEN 3D-Druck war und neben "äh... nö" dann auch Kommentare wie "oh", "ah", "echt?" etc. einfließen ließ, um meine gesteigerte Kompetenz zu demonstrieren...
Um diese Kompetenz noch ein wenig zu optimieren hab ich mich dann tatsächlich in den letzten Wochen vermehrt über 3D-Druck und dessen Geschichte etc. pp. informiert und mir ist aufgefallen, wie rasend schnell sich diese Technologie in den letzten Jahren entwickelt hat, wie unfassbar vielfältig man es einsetzen kann und wie toll das Ganze wirklich ist. Der Phantasie sind quasi keine Grenzen gesetzt...
...da ich nun selbst zu einem 3D-Druck Wörter sprudelnden Menschen geworden bin und mein direktes Umfeld schon genug unter meiner Begeisterung zu leiden hat, kamen wir auch auf die Idee diesen Blog zu starten... und immer wenn wir etwas Interessantes oder Neues finden, werden wir es hier posten. Natürlich hoffen wir euch damit genauso für 3D-Druck begeistern zu können, wie wir es sind... oder zumindest ein bisschen...
...also dann... starten wir mal...
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